Die Scheiben eines Autos zu tönen braucht Zeit und Mühe, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Sehr billige Folien sollten gegebenenfalls nur zum Üben verwendet werden, da diese Folien
sehr dünn sind und schnell reißen können und meist hat man unschöne kleine Bläschen auf der
getönten Scheibe.
Deshalb wählt man lieber eine qualitativ hochwertige Folie, die dementsprechend auch etwas teuerer ist.
Durchschnittlich 50€ für eine Folie in den Maßen 50×300 cm sind okay.
In jeder Verpackung von Folien befinden sich in der Regel ein Cuttermesser und ein Rakel.
Der erste Schritt bevor man mit der Arbeit erst richtig anfängt ist die, dass man die Scheiben peinlichst genau reinigt und dabei jede Verkrustung etc. wegwischt. Dies ist sehr wichtig, da ansonsten die Folie nicht glatt auf der Scheibe klebt und teils große Luftblasen bildet. Es kann aber auch dazu kommen, dass beim Rakeln der Folie bei einem Staubkorn darunter die Folie zerreisst.
Danach schneidet man sich die Folie mit dem Cutter für die Scheibe zurecht, indem man die folie an die Scheibe hält. Man sollte 1-2 cm Rand überstehen lassen.
Auf die Scheiben sprüht man ein Wasser-Spülmittel-Gemisch. Dabei sollte man nicht sparsam sein und vorallem in den Ecken reichlich sprühen.
Die Folie wird danach auf die Nasse Scheibe gelegt und falls nötig zurecht geschoben. Nun wird auch die Fläche der Folie reichlich besprüht, auf die man mit dem Rakel jetzt dran arbeitet.
Am Besten von der Mitte aus anfangend nach außen rakeln und das Wasser unter der Folie rausschieben, dabei nicht zuviel Kraft ausüben. Anschließend schneidet man überstehende Ränder der Folie vorsichtig weg.
Wenn man mit dem Ergebnis zufrieden ist, wiederholt man das ganze an den übrigen Scheiben.
Kleiner Tip: Meist sind die Heckscheiben gewölbt und sind problematisch bei der Tönüng, weil die Folie bei gewölbten Scheiben Falten am Rand bildet. Deshalb sollte man die Folie am besten in 3 Teile Schneiden, die entlang der Heizdrähte verlaufen.
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Einen Motorroller zu tunen, also aufzumotzen, fasziniert schon seit Jahrzehnten die Jugend aus allen gesellschaftlichen Schichten. Ein schlichter einfacher Motorroller, der häufig auch nicht so viel PS hat, wird aufgewertet, optisch und vor allem natürlich auch leistungsmäßig. Für diese Prozeduren gibt es inzwischen sogar schon, ähnlich wie beim Tuning für Autos, bestimmte Hersteller, die Tuning-Teile speziell für Motorroller anbieten, um diese aufzumotzen. Diese bieten ihre Teile in Katalogen, per Internet oder im Fachhandel an. Kleine Chromteile oder Ersatzteile in flippigen Farben sind echte Highlights und lassen den Motorroller zum echten Hingucker werden. Moderne Reifen auf speziellen Felgen geben dem tollen Aussehen ihr übriges. Tipps und Tricks, die Roller schneller und schöner zu machen, gibt es schon lange unter den Jugendlichen und gern werden diese weitergeben, ausgetauscht und ständig erweitert.
Sogar in professionellen Werkstätten kann man seinen Motorroller ganz nach individuellen Wünschen und Vorstellungen, aber natürlich nur so weit es die Straßenverkehrsordnung zulässt, vom qualifizierten Fachmann tunen lassen oder sich darüber beraten lassen. Dieser kann auch genau Aufschluss darüber geben, welche Tuning-Maßnahmen an dem jeweiligen Motorroller möglich sind und welche Kosten dadurch entstehen werden.
Motorroller sind bei Jugendlichen wieder im Trend, gerade weil man diese mit ein wenig handwerklichem Geschick selbst tunen kann. Außerdem kann man sie in der Anschaffung oft recht günstig erstehen. Durch ein modernes Tuning sind Motorroller nicht mehr “peinlich”, sondern liegen bei der Jugend voll im Trend. Ältere Modelle und Maschinen durch Tuning wieder so richtig aufzumotzen und in Gang zu bringen, fasziniert die Jugend immer wieder aufs neue. Und besser als fernzusehen den ganzen Tag ist ein solches Hobby auch.
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In diesem Sommer wird’s echt cool im Auto. Die Firma Ed Hardy by Christian Audigier bringt diesen Frühling zum ersten Mal seine modischen Auto-Accessoires auf die Piste: Egal, ob das Alu-Hitzeschild, die Sonnenschutz-Springblende oder die Autoaufkleber – mit dem aktuellen Style von Ed Hardy hat man auch bei starker Hitze einen kühlen Kopf im Auto.
Wer in der Blechlawine modisch auffallen will, für den sind die Ed Hardy-Aufkleber die Richtigen. Ein trendiges Dessin zaubern auch die brandneuen Ed Hardy-Polsterbezüge mit ihren hervorragend verarbeiteten Applikationen auf alle Sitzplätze und Kopfstützen.
Das Mode Label steht inzwischen für einen echten Lebensstil. Hinter dem Namen verbergen sich der Tätowierer und Künstler Donald E. Hardy und der bedeutende Star-Designer Christian Audigier. Aus dieser Kooperation hat sich nach der Gründung des Gemeinschaftsprojektes im Jahr 2002 in Los Angeles eine Lebenseinstellung entfaltet.
Motto: Extra cool in der heißen Jahreszeit!
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